SpielRäume sind „AktivRäume“ zum Selberspielen für ganz verschiedene Ansprüche und Möglichkeiten.
Die Blockflötistin und Musikpädagogin
Christina Seewald lädt die Festivalbesucher zum Musizieren ein.
Themen sind: Polyphone Ensemblemusik aus dem alten England, Tanzmusik aus dem Frühbarock, Improvisationsmodelle
für Ensembles.
Hinzu kommt ein Angebot für barocke Kammermusik, auch in alter
Stimmung. Die Dozenten sind Szymon Josefowski, Barockfagott /
Blockflöte und seine Frau Malgorzata, Barockoboe / Oboe da
caccia / Schalmei, ein Cembalo steht dazu bereit.
Nach Bedarf und Möglichkeit werden weitere SpielRäume oder offene
Stunden (Meisterkurs) von Künstlern des Festivals angeboten,
zum Beispiel
Matthias Maute mit dem Thema Improvisation im Ensemble,
Gerhard Braun mit einem Kurs zu seinen Liedvariationen
„Das Männlein im Walde“ und
Hans-Martin Linde mit seinen Melodramen.

Thema, Ort und Zeit werden jeweils im Foyer und vor den entsprechenden
Räumen angekündigt. Um diese Ensemblestunden effektiv
zu gestalten, können sich Interessentinnen in eine Liste eintragen.
Die Zahl aktiver Teilnehmer ist jedoch begrenzt, passive Teilnahme
ist je nach Platzangebot möglich.
Es gibt ein Podium, auf dem gelungene Ergebnisse aus den Spiel-
Räumen vorgestellt werden können. Die SpielRäume sind nur für
Festivalbesucher zugänglich, eine Infotafel im Eingangsbereich gibt
Auskunft über alle Angebote.